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Seit Jahrzehnten ist die doppelwandige Lagerung in unterirdischen Lagerbehältern
Stand der Technik. In der letzten Zeit rückt die Lagerung von Wasser gefährdenden Stoffen in Überschwemmungsgebieten mehr in den Blickpunkt der Verbraucher und der Technischen Überwachung. Der Gesetzgeber fordert von Heizöltankanlagen in Überschwemmungsgebieten erhöhte Sicherheiten, auch wenn uns allen klar ist, dass man sich gegen echte Katastrophen nicht 100 %-ig schützen kann. Umso wichtiger ist es aber, dass man den Betroffenen und den Besitzern einer Ölheizung, die im Vorfeld Vorkehrungen treffen möchten, von vorne herein reinen Wein einschenkt. Hierzu gehört auch, dass man von Hochwasser sicheren Tanks nur dann spricht, wenn die Tanks wirklich nach einem Schadensfall weiterhin gebraucht werden können und im Normalfall auch keinen größeren Schaden erleiden. Auch sollten die Tanks eine behördliche Zulassung besitzen, die in aller Regel vom Deutschen Institut für Bautechnik ausgesprochen wird. Im Einzelfall kann die Technische Überwachung Tanks und Anlagen beurteilen und eine entsprechende Genehmigung den Behörden vorschlagen.
Doch zurück zu den Hochwasser sicheren Behältern. Die Behälter sollten unseres Erachtens deutlich über den Behälterscheitel überflutet werden können, ohne dass Schäden am Behälter, den Rohrleitungen und sonstigen Anlagen auftreten. Eine Begrenzung des theoretischen Hochwassers auf Höhen von 1,50 m oder 1,60 m von Fußbauten Oberkante, erscheint unrealistisch und nicht verbraucherfreundlich. Das trifft auch auf die Bezeichnung "auftriebsicher" zu, denn eine Tankanlge ist nicht Hochwasser sicher nur weil die Tanks gegen Auftrieb gesichert wurden. Hat sich der Hausbesitzer für einen Hochwasser sicheren Behälter entschieden, wie er z.B. von der Fa. Dehoust in Zusammenarbeit mit den Rietbergwerken angeboten wird, so ist es damit noch lange nicht getan, denn das gesamte Umfeld muss zum Tank passen: die Verankerung des Tanks im Gebäude - in der Regel im Fussboden - muss gewährleistet sein. Fachbetriebe und Spezialisten des Tankherstellers stehen hier mit Rat und Tat zur Seite. Natürlich werden entsprechende Musterstatiken mitgeliefert. Im Einzelfall müssen statische Berechnungen vom Bauherren nachgereicht werden. Natürlich werden auch sämtliche Leitungen, die zur Tankanlage gehören, so ausgestattet, dass sie dem zuvor definierten Hochwasser stand halten. Die von Dehoust angebotenen Behältersysteme können bis zu 3,50 m überflutet werden, auch höhere Überflutungshöhen sind denkbar. Die Errichtung einer solchen Tankanlage wird in engster Abstimmung zwischen Heizungsbauer, Technischer Überwachung und Tankhersteller vorgenommen. Dehoust bietet auch eine umfassende Garantie für die gesamte Tankanlage mit an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dehoust.de.
Natürlich gibt es außer den besagten Behältersystemen
auch noch unterirdische Tanks, die in der Regel ohne große Probleme
auch Hochwasser sicher ausgerüstet werden können. |